AZUBIS STELLEN SICH VOR

Ausbildung mit

Zukunft

 

Egal ob du eine kreative und gestalterische Ader hast oder eine Neigung zur Technik vorweist - wir haben für jedes Interesse etwas zu bieten!

Gemeinsam.

Stark.

 

Ein „Bonbon“ während der Ausbildung ist ein 14-tägiges Kundenpraktikum, das neben der Büroarbeit oft auch einen Baustelleneinsatz ermöglicht.

Sascha Fuchs

 

 

Hallo, mein Name ist Sascha Fuchs und ich bin 21 Jahre jung und wohnhaft in Verl. Ich befinde mich im 3. Lehrjahr meiner Ausbildung zum Elektroniker mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik.

Vor meiner Ausbildung habe ich das Abitur erlangt. Bereits in der Schule merkte ich, dass mir der praktische Bezug fehlt und so entschied ich mich gegen ein Studium.

Für die GFR als Ausbildungsbetrieb habe ich mich entschieden, da das Thema Energiemanagement so aktuell wie noch nie zuvor ist. Außerdem ist die Gebäudeautomatisierung sehr komplex, wodurch man immer wieder etwas Neues lernen kann und es so nahezu nie langweilig wird.

In meinem ersten Lehrjahr war ich in der Schaltschrankproduktion in Verl tätig, um die Komponenten und die Verdrahtung kennenzulernen. Während des ersten Jahres war ich zudem drei Monate in der Schlosserei. Hier werden die Grundplatten und Schaltschranktüren, welche später bestückt und verdrahtet werden, gefertigt. In den nächsten Jahren bin ich mit verschiedenen Gesellen in den Außendienst gefahren, direkt zum Kunden vor Ort. Die Aufgaben hier sind sehr vielfältig, wie zum Beispiel Änderungen im Schaltschrank vornehmen, das Anschließen von dezentralen Peripheriegeräten wie Umluftkühlgeräten und Temperaturfühlern, das Auflegen von Leitungen im Schaltschrank sowie die Inbetriebnahme der Steuerungen und Regelungen.

Ein besonderes Highlight war für mich die IdeenExpo 2015 in Hannover. Für diese haben wir technischen Auszubildenden ein vollautomatisiertes Gewächshaus mit Belüftung, Befeuchtung, Bewässerung, Beleuchtung sowie einer Heizung geplant, gebaut und verdrahtet.

Echte Highlights waren auch einige Baustellen auf denen ich tätig war. Ich meine, wann kommt man schon mal dazu in einer JVA oder bei der Bundeswehr zu arbeiten?

Dominik Morfeld

 

Mein Name ist Dominik Morfeld und ich bin 23 Jahre alt. Nach meinem Abitur entschied ich mich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Diese absolviere ich zurzeit im zweiten Lehrjahr bei der GFR in Verl.

Ich habe mir die GFR als zukunftsorientierten und innovativen Ausbildungsbetrieb ausgesucht, da mich die komplexe Thematik der Gebäudeautomatisierung fasziniert. Bei meinem Bewerbungsgespräch fühlte ich mich sofort wohl und so konnte ich mir gut vorstellen, hier meine Ausbildung zu beginnen.

Der erste Eindruck hat nicht getäuscht: Meine Aufgaben als Kaufmännischer Auszubildender sind sehr vielfältig, sodass es nie zu standardisierten Abläufen kommt, bei denen ich immer wieder dazulernen kann.

Damit ich unsere Komponenten kennenlernen konnte, begann meine Ausbildung in der Schaltschrankproduktion. Dieses finde ich für uns Auszubildende sehr wichtig, da es uns immer wieder dabei hilft, auch technische Vorgänge zu verstehen. Ich konnte mich bereits in den Abteilungen Projektbearbeitung, Service, Ein- und Verkauf einarbeiten.

Zurzeit bin ich im Vertrieb tätig und helfe Angebote für große Bauvorhaben zu erstellen. Besonders gut gefällt mir hierbei, dass meine Arbeit als Azubi später Teil eines komplexen Gebäudes ist. In allen Abteilungen habe ich mich super mit meinen Kollegen verstanden, trotz der vielen Aufgaben waren Sie immer nett und haben sich viel Zeit für mich genommen.

Das Highlight für mich war im Mai 2015. Ich konnte bei einem Kundenbesuch aus Dubai und dem Iran einen unserer Projektleiter unterstützen. Es war bestes Wetter in Hamburg und ich hatte neben einer interessanten Besichtigung unserer Anlagen in einem Möbelcenter auch die Möglichkeit, viel Kontakt zu unseren ausländischen Kunden zu knüpfen.

Judith Lummer

 

Hallo, mein Name ist Judith Lummer ich bin 23 Jahre alt, und wohne in Delbrück. Ich bin Auszubildende bei der GFR in Verl im zweiten Lehrjahr zur Industriekauffrau.

Vor meiner Ausbildung habe ich meine allgemeine Hochschulreife erlangt und im Anschluss daran ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Paderborn begonnen. Da mir aber der praktische Bezug im Studium fehlte, beschloss ich eine Ausbildung zu beginnen.

Dass ich meine Ausbildung bei der GFR absolvieren darf, hat mich sehr gefreut. Die Branche der Gebäudeautomation finde ich sehr spannend, da der Bereich des Energiemanagements ein sehr wichtiges und zukunftsorientiertes Thema ist.

Während meiner Ausbildung durchlaufe ich viele Stationen. Angefangen in der Produktion, wo ich bereits viele Eindrücke gesammelt habe und unsere Produkte besser kennenlernen konnte. In der Materialwirtschaft war ich im Wareneingang und –Ausgang tätig. Dort habe ich Lieferscheine sowie Bestellungen geschrieben. Danach war ich in der Vertrieb und Marketing Abteilung, in denen ich unter anderem bei der Erstellung und dem Anfordern von Angeboten helfen konnte. Im Vertrieb lernte ich zudem vieles über die technischen Aspekte unserer Produkte. Zurzeit bin ich im Personalwesen tätig. Dort unterstütze ich das Bewerbermanagement und habe die Möglichkeit, an Personalmessen teilzunehmen.

Die Ausbildung bei der GFR gefällt mir sehr gut, da sie abwechslungsreich und strukturiert ist. Meine Highlights waren bisher die IdeenExpo 2015 in Hannover sowie die Teilnahme am Energie Scouts OWL-Wettbewerb. Bei letzterem entwickelten Azubis ein Projekt, bei dem im eigenen Unternehmen Energiesparpotenziale ermittelt und umgesetzt werden.

Daniel Balzer

 

Mein Name ist Daniel Balzer, ich bin 22 Jahre alt und bin Mitarbeiter im Finanz- und Rechnungswesen bei der GFR. Nach Abschluss meiner Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft und Verwaltung begann ich meine Ausbildung bei der GFR zum Industriekaufmann im Sommer 2010.

Ich habe mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden, weil mir der kaufmännische Bereich gefällt und der Umgang mit Kunden und Zahlen liegt. Zu Beginn erhielt ich das Grundwissen über unserer Produkte und Komponenten. Außerdem befasste ich mich unter anderem mit der Beschaffung von Lagerartikeln und dem bearbeiten von Kundenanfragen. Ein wichtiger Bestandteil war das Schreiben von Anfragen und Bestellungen sowie Lieferscheine und Rechnungen. 

Im Service, dem After-Sales-Management, legte ich Kundentermine für Technikereinsätze zur Reparatur und Wartung fest und rechnete diese ab. Zudem hatte ich die Gelegenheit die GA-Techniker auf Baustellen zu begleiten und die Anlagen in Ihren Einsatzgebieten zu erleben.

Die Ausbildung bei der GFR hat mir sehr gut gefallen und viel Spaß bereitet. Mir wurden als Azubi wichtige Aufgaben zugeteilt. Somit konnte ich in verschiedenen Abteilungen mitwirken und von Anfang an Verantwortung übernehmen. Eines der Highlights bei der GFR war die IdeenExpo in Hannover. Auf dieser Messe präsentierten wir ein Projekt, dass von allen Azubis der GFR-Gruppe erarbeitet wurde. Durch die Zusammenarbeit mit den Azubis aus allen Bereichen lernten wir uns persönlich kennen. Jeder konnte seine eigenen Ideen in das Projekt einfließen lassen.

Nachdem ich meine Abschlussprüfung im Juni 2013 erfolgreich bestanden hatte, fing ich in der Abteilung Finanz- und Rechnungswesen an.

Max Stöhr

 

Mein Name ist Max Stöhr, ich bin 18 Jahre alt und wohne in Droyßig. Ich habe von der 1. Bis zur 10. Klasse die Sekundarschule besucht und bin dann nach diesen 10 Jahren Schule zur GFR-mbH übergesprungen. Ich werde als Elektroniker für Betriebstechnik bei der GFR-mbH ausgebildet und bin seit dem 22. August 2011 in dieser Sache tätig.

Die GFR-mbH ist ein zukunftsorientierter Betrieb der sehr viel auf innovative Technologie setzt und mich mit diesem Sinne und mit dieser Technik überzeugt hat bei ihnen zu Arbeiten. Die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik  dauert drei ein halb Jahre und ist in einen praktischen und einen theoretischen Teil gesplittet. Den praktischen Teil absolviere ich bei der GFR, das erste Ausbildungsjahr war ich in Verl im Schaltschrankbau tätig.

Unter anderem habe ich regelmäßig Blockunterricht in der Berufsschule, wo mir das theoretische Wissen beigebracht wird. Meinen Tag auf der Baustelle beginne ich um 7:00 Uhr, erst gibt es eine Frühstückspause und dann beginnt die Arbeit. Mein Aufgabenbereich hat eine sehr große Spanne, meistens muss ich mit einem Kollegen Anlagen in Betrieb nehmen (Lüftungsanlagen, Heizung, Kälteanlagen, usw.).

Es fallen aber Sachen wie Feldgerätemontage und Anschluss oder Beschilderung der Betriebsmittel in meinen Aufgabenbereich. Mein Arbeitstag ist sehr abwechslungsreich und jeder Tag bringt neue Aufgaben mit. Mein Persönliches Highlight bei der GFR war die Azubi-Blockwoche die Einblick in andere Firmen gebracht hat und wir uns als Azubis über verschiedene Situationen selber austauschen konnten.